Das letzte Jahr begann durchaus hoffnungsvoll. Die steigenden Wachstumszahlen in den Schwellenländern förderten die Konjunktur und die Aktienmärkte. Die Umweltkatastrophe in Japan und die Staatsverschuldung von Griechenland, die eine ständige Diskussion über das Rettungspaket auslöste, belastete Mitte des Jahres die Börsen. Auch die hohe Staatsverschuldung der USA brachte neue Ängste mit ins Spiel. So wurden die anfangs gut laufenden Staatsanleihen für die USA und Deutschland durch die Rezessionsängste ausgebremst und viele Anleger bevorzugten vermeintlich sicherere Anleihen.
So ist mit einer weltweiten Abschwächung der Konjunktur zu rechnen, wobei die USA wohl eher ein aufsteigendes Wachstum haben wird. Europa muß seine Staatshaushalte ordnen und aufgrund der ausbleibenden staatlichen Investitionen droht im europäischen Raum eine Rezession. Deshalb ist es für Anleger sinnvoll, etwas vorsichtig zu agieren und ihre Anlagen breit zu streuen, bis sich die Situation in Europa geklärt hat. Ideal für jetzige Anlagen sind dazu breit gestreute Mischfonds. Nach der hoffentlich baldigen Entspannung in Europa lohnen wieder die Aktienfonds mit Augenmerk auf die Wachstumsmärkte.
Gerade wenn längere Zeiträume betrachtet werden, so ist die Anlage in den Kapitalmarkt noch immer die lukrativste, besonders gegenüber von Spareinlagen. Ein professionell gemanagter Investmentfond ist für langfristige Anlagen immer noch der vorteilhafteste.
Nachfolgende Graphiken verdeutlichen die Entwicklung verschiedener Anlageformen.






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Tags: Aktienfonds, Börse, Börsen, Griechenland, Investmentfond, Japan, Kapitalmarkt, Konjunktur, Mischfonds, Rezession, Schwellenländern, Spareinlagen, Staatshaushalte, Staatsverschuldung, Umweltkatastrophe, Wachstumsmärkte, Wachstumszahlen
Finanzberatung, Geld | Werner Frech |
12. April 2012 00:29 |
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Wie in den letzten Jahren hat unser Unternehmen auch 2013 wieder die begehrte Auszeichnung von Verbraucherschutz.de erhalten. Dies bestätigt die hohen Qualitätsansprüche, welche die GWF an sich selbst und seine Mitarbeiter stellt.
Nur wer einen ehrlichen Umgang mit seiner Klientel pflegt und auf dessen Wünsche und Sorgen eingeht, wird mit dem Siegel ausgezeichnet.
Aber was ist unter Verbraucherschutz eigentlich zu verstehen?
Grundsätzlich soll der Konsument vor Nachteilen geschützt werden, die durch die höhere Fachkenntnis und Erfahrungen von Herstellern, Händlern und Dienstleistungsunternehmen gegeben sind. Zudem soll der Verbraucherschutz über Gefahren und unseriöse Machenschaften aufklären. Ziel ist es, den Verbraucher auf eine ökonomische Ebene mit dem Gewerbetreibenden zu stellen, so dass er keine Benachteiligung erfährt. Meist geschieht dies über Informationen, die der Konsument in verschiedenen Mitteilungen sowie Artikeln in der Presse und im Internet nachlesen kann. Oder der Bürger orientiert sich eben an den Auszeichnungen von Verbraucherschützern, die getesteten Gewerbetreibenden verliehen werden.
Die GWF hat sich mit folgenden Kriterien ausgezeichnet:
- Transparenz in Kosten und Leistung
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Qualifikation der Mitarbeiter
- Serviceleistung
- Serviceorientierung
- Kundenorientierte Dienstleistung
- Garantieverhalten
- Kulanz
Unser Unternehmen steht für Seriosität und Kundenorientierung. Deshalb sind wir immer stolz, jedes Jahr wieder unsere Kriterien erfüllen zu können und dadurch vom Verbraucherschutz ausgezeichnet zu werden.
Unseren Klienten und Freunden des Hauses danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen.
Falls Sie als Neukunde Interesse an der GWF – Dienstleistung haben, können wir Ihnen nur sagen:
Besuchen Sie uns doch einfach einmal ganz unverbindlich auf unserer Webseite http://www.gwf-mbh.de/ und lassen Sie sich von unseren ausgezeichneten Leistungen überzeugen. Es lohnt sich für Sie!
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Die Vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht. ” Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: ”Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne. ” Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: ”Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. ” Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “ Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein! “ Und fast fing es das Weinen an. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heiße Hoffnung! ”
Mit einem Streichholz nahm das Kind das Licht dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an!
Die GWF wünscht Ihnen unter dem Link
http://www.gwf-mbh.de/weihnachtsgruesse-2011.html
schöne Weihnachten.
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Tags: Adventskranz, Frieden, Glauben, Gott, Hoffnung, Kerze, Kerzen, Licht, Liebe, Streichholz, Weihnachtsgeschichte, Weihnachtsgeschichten
Geld | Werner Frech |
22. Dezember 2011 12:47 |
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Nachdem sehr viele Automobilversicherer ihre Beiträge für 2012 erhöhen, kann ein Wechsel der Versicherung durchaus sehr viel Geld einsparen. Normalerweise ist ein Wechsel der Kfz-Versicherung nur bis zum 30.11.2011 als Stichtag möglich, aber durch die teilweise deutlichen Erhöhungen, die gerade in diesem Jahr auf die Versicherungsnehmer zukommen, kann der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen. Dies ist dann möglich, wenn der neue Beitrag höher als die bisherige Versicherungsprämie ist. Ab Zugang der Beitragsrechnung hat der Kunde ein besonderes Kündigungsrecht mit einer Frist von vier Wochen.
Dadurch wird dem Versicherungsnehmer noch einmal die Chance gegeben, sich nach einer günstigeren und auch von den Leistungen her besseren Versicherung umzusehen. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Meist erfordert dies nur ein bisschen Mut zu Änderungen und spart bares Geld.
Mit unserem kostenlosen Vergleichsrechner ist es ein Kinderspiel, die Kfz-Versicherung für Ihre Wunschvorstellung zu finden. Zögern Sie nicht und zeigen Sie den Versicherungen, dass Sie nicht klaglos alle Erhöhungen mitmachen.
Unter dem folgenden Link gelangen Sie sofort auf unsere Webseite mit dem kostenlosen Kfz-Versicherungsvergleichsrechner.
http://www.gwf-mbh.de/kfz-versicherung.php
Für Fragen steht Ihnen die GWF jederzeit unter der Telefonnummer (089) 9920400 zur Verfügung.
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Tags: Automobilversicherer, Erhöhungen, KFZ-Versicherung, Kfz-Versicherungsvergleichsrechner, Kündigungsrecht, Prämienrechnung, Sonderkündigungsrecht, Stichtag 30.11.2011, Stichtagsverlängerung, Vergleichsrechner, Versicherungsnehmer, Versicherungsvergleichsrechner, Wechsel der Kfz-Versicherung
KFZ-Versicherung | Werner Frech |
6. Dezember 2011 13:15 |
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Bei Anlageimmobilien hat sich die Denkmalsc
hutzimmobilie schon lange bewährt. Sie ist nicht umsonst eine der am meisten Steuer einsparenden Anlagen im Immobilienbereich. Grund für die immer währende Attraktivität dieser Immobilienanlage sind die enormen Steuervorteile. Gerade bei Anlegern mit hohen Einkommensteuerzahlungen sind diese sehr beliebt. Mittlerweile werden aber auch große Objekte in kleinere Wohneinheiten aufgeteilt, so dass fast jeder, der sein Geld im Immobilienmarkt positionieren will, von den Steuervergünstigungen profitieren kann.
So kann ein Anleger durch die Denkmal-AfA die Sanierungskosten über 12 Jahre absetzen, wenn er die Wohnung vermietet. Bewohnt er die Wohnung selbst, so sind immerhin 10 Jahre Abschreibung möglich. Dies bedeutet: Je höher der Anteil der Sanierungskosten vom Kaufpreis selbst ist, desto lukrativer sind die Abschreibungsmöglichkeiten. Bei einem hohen Steuersatz und ca. 80 % Sanierungskosten werden so bis zu 40 % des Kaufpreises vom Staat finanziert.
Aus langer Erfahrung weiß die GWF, dass es nicht nur auf den Steuervorteil ankommt. Wir möchten den Anlegern besonders folgende Punkte ans Herz legen, die unbedingt bei einer Anlage in Denkmalschutzimmobilien zu beachten sind:
- Der Wohnraum muss von der Denkmalschutzbehörde anerkannt sein.
- Vergleichen Sie den Kaufpreises mit umliegenden Wohnungen in derselben Lage. Die Verkäufer wissen um die Vorteile der Steuerbegünstigung und verkaufen eventuell viel zu teuer.
- Die zu erzielende Miete muss realistisch eingeschätzt werden.
- Denkmalgeschützte Häuser können nicht von außen gedämmt werde. Ein vernünftiger Energiestandard soll eingehalten werden.
- Bei höherer Energieeffizienz kann der Anleger sogar in den Genuss eines KfW-Darlehens zusätzlich kommen.
- Die Ausstattung der Wohnbereiche sollte in einem vernünftigen Verhältnis zum Mietertrag stehen.
- Liegt ein Entwicklungspotential der örtlichen Umgebung vor?
- Die Wohnungsschnitte sollten möglichst praktisch sein.
- Zum Schluss das Wichtigste, das für alle Immobilien gilt: Die Lage ist der wichtigste Entscheidungspunkt. An ihr hängt alles: Miete, Wertsteigerung und Wiederverkaufswert. Beste Lagen sind oft überteuert, aber eine gute Lage sollte schon sein, vor allem auch entwicklungsfähig.
Wenden Sie sich an die GWF, falls Sie in denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten. Sie sehen, es gibt viel zu beachten und zu berechnen. Wir haben die Erfahrung, um Ihnen als Anleger oder Selbstnutzer optimale Konzepte auszuarbeiten.
Vereinbaren Sie unter http://www.gwf-mbh.de/terminkalender.html einen Online-Beratungstermin oder rufen Sie uns einfach unter 089 / 99 20 400 an.
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Tags: Abschreibung, Anlageimmobilien, Denkmal-AFA, Einkommenssteuerzahlungen, Energieeffizienz, Immobilienmarkt, KfW-Darlehen, Sanierungskosten, Sparer, Staat, Steuerbegünstigung, Steuerparadies, Steuervorteile, Wiederverkaufswert, Wohnungen
Immobilie als Kapitalanlage, Immobilien, Steuern sparen mit Immobilien | Werner Frech |
29. November 2011 12:28 |
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Das Auto gut versichert zu wissen wird 2012 teuer. Viele Versicherungen erhöhen Ihre Beiträge zwischen neun und 14 Prozent, aus der praktischen Erfahrung der GWF teilweise sogar über 20%.
In unserem Artikel über Sparmaßnahmen, die Sie bei Ihrer Versicherung treffen können – nachzulesen unter
http://www.gwf-mbh.eu/2011/11/11/tuning-bei-der-kfz-versicherung/ -
beschäftigen wir uns bei diesem Ratgeber mit den Leistungen, die eine gute Kfz-Versicherung auszeichnen.
Falls Sie die Versicherung wechseln wollen, um Einsparungen bei den Beiträgen zu erzielen, nutzen Sie unsere unten aufgeführten Tipps, damit im Schadensfall alles gut abgedeckt ist.
Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass die meisten Versicherungsnehmer ihren Anbietern relativ treu sind, außer bei der Kfz-Versicherung, die bereitwillig und oft gewechselt wird, sobald Änderungen drohen. Für den Finanzberater ist dies oft unverständlich, da eine Optimierung von Sach- bzw. Lebens- oder Rentenversicherungen ein wesentlich größeres Einsparpotential bietet.
Sollte ein Wechsel der Kfz-Versicherung wegen der Beitragserhöhung angestrebt werden, sind die folgenden Hinweise zu dem Preis- / Leistungsverhältnis Gold wert.
- Der Versicherungsnehmer sollte nicht als einziges Auswahlkriterium die Versicherung mit dem günstigsten Beitrag wählen. Im Schadensfall tauchen meist Lücken auf, die im so oft beschworenen Kleingedruckten verankert sind. Diese können sogar die finanzielle Existenz bedrohen.
- Decken Sie die Haftpflichtversicherung über die mehr als vorgeschriebene Mindestdeckungssumme ab. Bei einem schweren Personenschaden, bei dem das Opfer leider für ein ganzes Leben pflegebedürftig bleibt, ist dieser am Anfang hoch erscheinende Betrag sehr schnell aufgebraucht und dann muss der Verursacher mit seinem Privatvermögen einstehen. Dies kann sein ganzes Leben ruinieren.
- Beachtung sollte die Klausel über die grobe Fahrlässigkeit bei einem Unfall finden. Die Selbstbeteiligung in diesen Fällen ist nicht durch rechtliche Gesetzmäßigkeiten geregelt. Die Selbstbeteiligung kann also durchaus hoch ausfallen. Gegen wirklich grobe Fehler kann sich der Kunde nicht versichern, aber gerade im Billigsegment der Anbieter sind diese Klauseln nicht sehr großzügig gehandhabt.
- Eine sinnvolle Leistung ist die Neuwerterstattung. Bei neuen Autos ist der Preisverfall in den ersten Monaten enorm. Wenn ein Schadensfall nach zwei oder drei Monaten eintritt, kann der Besitzer durchaus von seiner Vollkaskoversicherung nur noch 80 % des Neupreises erhalten. Als Faustregel gilt: Je hochwertiger das Fahrzeug ist, desto länger sollte der Halter die Kaufpreiserstattung abschließen.
- Die Schadensfreiheitsrabatte sollten einer Prüfung unterzogen werden. Wie stark ist die Rückstufung bei einem Unfall? Manche Versicherungen bieten einen einmaligen Verzicht auf eine Rückstufung an, wenn der Ernstfall eintritt. Dies ist bei einem Wechsel zu bedenken.
- Aufpassen sollte man auch auf die Tarife, die eine Werkstattbindung mit eingeschlossen haben. Zwar grundsätzlich relativ günstige Versicherungsbeiträge werden dann von den Werkstattkosten aufgefressen und der Kfz-Inhaber kann nicht die Werkstatt seiner Wahl besuchen, die günstiger arbeiten würde.
- Bei Tierunfällen sollten alle Tiere einbezogen sein. Die meisten Autofahrer denken bei Unfällen mit Tieren automatisch an Wildunfälle, dabei werden streunende Hunde oder ausgerissene Schaf total vergessen. Und von der Masse und Größe können diese Tiere oft weitaus mehr Schaden anrichten als ein Reh. Marderschäden können ebenfalls abgedeckt werden und mittlerweile sind diese kleinen Räuber auch in jeder Stadt zu Hause.
- Für Urlauber bietet sich noch eine Zusatzpolice an. Die Versicherungen von Leihwägen in fremden Ländern haben ganz andere Bedingungen wie die beheimateten. So bedeutet eine Vollkaskoversicherung in Spanien oder Griechenland nicht automatisch den gleichen Schutz wie in Deutschland. Durch solch eine Zusatzversicherung wird die des fremden Landes auf das Niveau der heimischen angehoben.
Viele dieser Zusatzleistungen kosten nicht viel Geld, sind aber im Schadensfall viel wert.
Sprechen Sie mit uns über die Thematik und wir ermitteln für Sie die maßgeschneiderte Kfz-Versicherung.
Rufen Sie uns unter (089) 9920400 an oder vereinbaren Sie einen Online-Beratungstermin unter
http://www.gwf-mbh.de/terminkalender.html
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Tags: Beitrag, Einsparpotential, Fahrlässigkeit, Haftpflichtversicherung, Leistung, Personenschaden, Ratgeber, Schadensfall, Schadensfreiheitsrabatte, Selbstbeteiligung, Sparmaßnahmen, Versicherungswechsel, Vollkaskoversicherung, Wildschaden
KFZ-Versicherung | Werner Frech |
28. November 2011 12:06 |
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KFZ-Versicherungen werden teurer
Die Autoversicherer in Deutschland planen zum Jahreswechsel eine kräftige Erhöhung der Tarife für die Kfz-Versicherung.
Treffen soll es diesmal – und das ist neu - auch die Bestandsverträge der Autoversicherungen, nicht nur die neuen Verträge.
Die Verlautbarungen der Versicherungsgesellschaften, die im Kfz-Versicherungsbereich tätig sind, reichen von Erhöhungen im einstelligen %-Bereich bis hin zu über 50 % bei einzelnen Gesellschaften.
Eine Entwicklung, die Verbraucher nicht gerade erfreut – vor allem deswegen, weil es immer schwieriger wird, den Dschungel der Kfz-Versicherungen zu überblicken und die günstigste Kfz-Versicherung für sein Fahrzeug in seiner Region zu ermitteln. Einen Top-Anbieter für die Kfz-Versicherung gibt es nicht mehr. Das beste Angebot vom Vorjahr kann bei der Kfz-Versicherung für 2012 ein Fehlgriff sein.
Es gibt aber auch – das haben unsere Marktuntersuchungen gezeigt – wieder Schnäppchenanbieter, bei denen Sie Ihr Auto sowohl in der Fahrzeughaftpflicht-, als auch in der Kaskoversicherung vergleichsweise günstig versichern können.
Sie wollen Ihr Auto auch künftig gut versichern? Sie wollen auch künftig bei den preiswertesten Autoversicherern Ihr Fahrzeug mit einer günstigen Prämie versichern?
Dann ist für Sie der beste Weg: Kfz-Versicherungen vergleichen und unverbindliche Angebote einholen. Dies geht am Besten bei unabhängigen Versicherungsmaklern, die aus dem gesamten Angebot der Fahrzeugversicherungen auswählen können.
Meine Empfehlung für Sie:
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Die Formalitäten erledigen wir in jedem Fall für Sie.
Meine Empfehlung: Geld bei der Autoversicherung sparen! Wenn nicht jetzt, wann dann?????
Ihr
Werner Frech
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Tags: Angebot, Autoversicherer, Bestandsverträge, Fahrzeugversicherung, günstige KFZ-Versicherung, KFZ-Versicherung, Prämie, Tarife, unverbindlich, Versicherungsmakler Kfz-Versicherung, Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung | Werner Frech |
22. November 2011 16:52 |
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Des Deutschen liebstes Kind ist das Auto, wie eine alte Weisheit besagt. Sicherlich trifft diese eher auf die männliche Bevölkerung zu. Aber egal, ob ein Autofan vom Sportwagen träumt und von seiner Ehefrau zum Minivan überredet wurde, alle Automobile in Deutschland müssen versichert werden. Ob nur Haftpflichtversicherung oder auch Teil- bzw. Vollkaskoversicherung liegt in den Händen der Besitzer.
Nun gibt es die schlechte Nachricht, dass seit längerer Zeit wieder die Versicherungen mit Beitragserhöhungen für 2012 das Autofahren verteuern. Es gibt jedoch durchaus einfache Sparmaßnahmen, um der Beitragserhöhung entgegen zu wirken.
Die GWF möchte Ihnen einige der lukrativsten vorstellen:
- Die einfachste Einsparung von bis zu 8 % ist, statt einer monatlichen eine jährliche Beitragszahlung zu vereinbaren.
- Einen großen Rabatt bekommt der Versicherungsnehmer, wenn er sein Auto ausschließlich selbst nutzt. Hier können bis zu 50 % Nachlass erzielt werden.
- Wenn das Fahrzeug über Nacht in einer Garage untergebracht werden kann, geben die Versicherungsgesellschaften Rabatte bis 7 %.
- Partnerrabatte erhalten Eheleute oder Lebenspartner, wenn nur sie selbst -ähnlich dem Einzelfahrer- das Kraftfahrzeug nutzen.
Diese Einsparmöglichkeiten sind vielen Autobesitzern bekannt. Aber es gibt noch weitere, etwas speziellere Prozentreduzierungen:
- Manche Berufsgruppen, wie Beamte erhalten Rabatte
- Sollte Wohneigentum vorhanden sein, das selbst genutzt wird, springen bis zu 5 % Ermäßigung heraus
- Auch die erlesene Gruppe der Erstbesitzer eines Autos können einen Nachlass erzielen.
- Was oft unterschätzt wird, ist ein Familienrabatt. Menschen mit Kindern im Fahrzeug bewegen sich vorsichtiger und aufmerksamer auf den Straßen. Voraussetzung für diese Rabattierung ist natürlich ein, Kind unter 17 Jahren im eigenen Haushalt zu haben.
- Wer wenig fährt, muss auch wenig bezahlen. Die Kilometerleistung zählt. So sind bei Fahrern mit einem Jahresdurchschnitt von bis zu 9000 Kilometern durchaus 30 % Rabatt bei der Gesellschaft zu verhandeln.
- Sollten mehrere Fahrzeuge vorhanden sein, sollten diese bei einer Versicherung abgeschlossen werden. Hier gibt es eine Art „Mengenrabatt“.
Folgender Rabattform stehen wir als unabhängiger Finanzberater etwas skeptisch gegenüber, da wir gerne alle Möglichkeiten offen haben, möchten diese aber nicht unerwähnt lassen:
- Manche Versicherungsgesellschaften haben Partnerwerkstätten. Falls der Rabatt in Anspruch genommen wird, ist der Versicherte verpflichtet, sein Auto in einer solchen Werkstatt seinen Kaskoschaden reparieren zu lassen. Der Rabatt kann bis zu 20 % Prozent betragen. Dies ist nicht unerheblich, aber der Kunde hat nun nicht mehr die freie Auswahl.
Wir beraten Sie gerne über Ihre Möglichkeiten zur Einsparung oder bei Fragen zu Ihrer Kfz- Versicherung. Sprechen Sie einfach mit uns, oder nutzen Sie unseren Onlinerechner unter:
http://www.gwf-mbh.de/kfz-versicherung.php
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Tags: Auto, Autobesitzer, Autofahrer, Beitragserhöhung, Beratung, Einsparmöglichkeiten, Fahrzeug, Finanzberater, Haftpflichtversicherung, Halter, KFZ-Versicherung, Nachlass, Onlinerechner, Prozente, Rabatt, Sparen, Sparmaßnahmen, Tarife, Teilkasko, Versicherungen, Versicherungsgesellschaften, Versicherungsnehmer, Vollkasko
Finanzberatung, Geld, KFZ-Versicherung | Werner Frech |
11. November 2011 12:29 |
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Das Wissen der Jugend in Deutschland über Geld hält sich laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts (Forsa) in Grenzen.
Beispielsweise jeder fünfte Zehntklässler von den Befragten glaubt ein Girokonto richte man ein “um angemessene Zinsen auf Ersparnisse zu erhalten”. Weitere 19 Prozent glauben, es sei generell zum Ansparen geeignet. Jeder Zehnte hat überhaupt keine Ahnung, was ein Girokonto ist. Und zwei Drittel der Befragten wissen nicht, wenn sie einen Handyvertrag abschließen, worauf sie achten müssen.
Natürlich kann man die Frage auch stellen: Warum muss ein Zehntklässler wissen, was ein Girokonto ist? Warum soll er wissen, welche Rechte er als Verbraucher hat und worauf er bei einem Vertragsabschluss achten muss? Wer 40 Jahre alt oder älter ist, wird vermutlich die Schultern zucken und sagen: “Das haben wir früher auch nicht gewusst.” Aber einen entscheidenden Unterschied gibt es. Vor 20 Jahren hatten Zehntklässler kein Handy, sie kommunizierten nicht in Online-Netzwerken und luden keine Musiktitel aus dem Internet herunter.
Allerdings haben die jungen Leute durchaus Interesse, ihr Wissen zu verbessern: So wünschen sich laut Umfrage 74 Prozent ein eigenes Schulfach Wirtschaft. Finanzwissen ist grundlegendes Alltagswissen. Wer darüber nicht Bescheid weiß, sei mit teilweise existenziellen Entscheidungen überfordert, denn es fehle ihm an den wichtigsten Alltagskompetenzen. Die Verbraucherministerin hat eine entsprechende Bildungsinitiative gestartet, um diese Defizite auszugleichen, die sich vor allem auf die Verbesserung des Wirtschaftwissens der Jugendlichen richten soll. Auch Verbraucherwissen anzueignen soll in der Schule selbstverständlich werden.
Es geht vor allem darum, dass Jugendliche künftige Bedürfnisse erkennen und frühzeitig Risiken einschätzen lernen. Denn der in Finanzfragen aufgeklärte Jugendliche von heute ist der mündige Konsument von morgen.
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Jedes Jahr kommen durch tatsächliche oder eingebildete Rechenfehler bei der Mietnebenkostenabrechnung Streitereien und Prozesse zwischen Mieter und Vermieter zustande.
Auch in diesem Jahr kommen auf den Mieter hohe Nachzahlungen bei der Abrechnung von Nebenkosten zu.
So werden für eine Wohnfläche von 70 m² bei einer Nutzung von zwei Personen und einem Kind die Preise für Gasheizung um 3 % teuerer als im Vorjahr, dies bedeutet ca. 25 Euro/Jahr Mehrkosten. Mit einem Erdgas Preisvergleich zwischen den Energieanbietern kann der Mieter dem entgegenwirken, wenn die Eigentümer dies unterstützen.
Hart trifft es nach Schätzung des deutschen Mieterbundes die Mieter, deren Wohnungen mit Öl beheizt werden. So steigen die Kosten für Ölheizung um 18 % gegenüber dem Vorjahr, dies macht für eine Familie mit zwei Kindern und einer dementsprechend großen Wohnung von 100 m² eine Mehrbelastung von ca. 220 Euro/Jahr aus.
Nicht so schlimm sieht es bei den Mietern aus, deren Gebäude eine Fernwärme Heizung besitzen. Hier werden sich die anfallenden Kosten um 6 % erhöhen. Dies bedeutet, um zu dem erstgenannten Beispiel einer 70 m² Wohnung zurückzukehren, eine Mehrkostenbelastung von ca. 50 Euro/Jahr.
Dass durchschnittliche Warmwasserkosten und Heizkosten steigen, scheint nicht genug Belastung für den Mieter darzustellen, denn auch die Stromkosten steigen um 8,8 %.
Bei einer Warmmiete kommen zunächst die Erhöhungen der Energiekosten auf den Vermieter zu und der wiederum wird diese auf den Mieter umlegen.
Insgesamt gesehen werden die Warmmieten also wieder steigen und die Mieter mit einem Kaltmietvertrag werden die Nachzahlungen Nebenkosten deutlich zu spüren bekommen.
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