Über Geld spricht man…

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Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten werden die Patienten immer öfter selbst zur Kasse gebeten. So vermeldet der deutsche Apothekerverband, dass 2011 über 1,8 Milliarden Euro von den Kranken für ihre Medikation hinzugezahlt wurden. Statistisch sind dies 4 Prozent mehr als im Jahr 2010.
Erstaunlicherweise stieg die Zahl der Rabattverträge zwischen den Kassen und den Pharmafirmen ebenfalls. So bestehen mittlerweile im letzten Jahr 28500 Verträge, die über eine Rabattierung die Medikamente fürdie Versicherten billiger machen müssten.
Betroffen sind allerdings auch die Apotheker selbst, deren Abschlagszahlungen von ihrem Honorar an die Kassen auf 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2011 angestiegen sind.
Grundsätzlich müssen alle gesetzlich Versicherten die Kosten mittragen. So sind es bei rezeptpflichtigen Medikamenten 10 Prozent vom Abgabepreis, wobei mindestens fünf Euro pro Arznei zu entrichten sind.
Das letzte Jahr begann durchaus hoffnungsvoll. Die steigenden Wachstumszahlen in den Schwellenländern förderten die Konjunktur und die Aktienmärkte. Die Umweltkatastrophe in Japan und die Staatsverschuldung von Griechenland, die eine ständige Diskussion über das Rettungspaket auslöste, belastete Mitte des Jahres die Börsen. Auch die hohe Staatsverschuldung der USA brachte neue Ängste mit ins Spiel. So wurden die anfangs gut laufenden Staatsanleihen für die USA und Deutschland durch die Rezessionsängste ausgebremst und viele Anleger bevorzugten vermeintlich sicherere Anleihen.
So ist mit einer weltweiten Abschwächung der Konjunktur zu rechnen, wobei die USA wohl eher ein aufsteigendes Wachstum haben wird. Europa muß seine Staatshaushalte ordnen und aufgrund der ausbleibenden staatlichen Investitionen droht im europäischen Raum eine Rezession. Deshalb ist es für Anleger sinnvoll, etwas vorsichtig zu agieren und ihre Anlagen breit zu streuen, bis sich die Situation in Europa geklärt hat. Ideal für jetzige Anlagen sind dazu breit gestreute Mischfonds. Nach der hoffentlich baldigen Entspannung in Europa lohnen wieder die Aktienfonds mit Augenmerk auf die Wachstumsmärkte.
Gerade wenn längere Zeiträume betrachtet werden, so ist die Anlage in den Kapitalmarkt noch immer die lukrativste, besonders gegenüber von Spareinlagen. Ein professionell gemanagter Investmentfond ist für langfristige Anlagen immer noch der vorteilhafteste.
Nachfolgende Graphiken verdeutlichen die Entwicklung verschiedener Anlageformen.






Tags: Aktienfonds, Börse, Börsen, Griechenland, Investmentfond, Japan, Kapitalmarkt, Konjunktur, Mischfonds, Rezession, Schwellenländern, Spareinlagen, Staatshaushalte, Staatsverschuldung, Umweltkatastrophe, Wachstumsmärkte, Wachstumszahlen
Finanzberatung, Geld | Werner Frech |
12. April 2012 00:29 |
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Wie in den letzten Jahren hat unser Unternehmen auch 2013 wieder die begehrte Auszeichnung von Verbraucherschutz.de erhalten. Dies bestätigt die hohen Qualitätsansprüche, welche die GWF an sich selbst und seine Mitarbeiter stellt.
Nur wer einen ehrlichen Umgang mit seiner Klientel pflegt und auf dessen Wünsche und Sorgen eingeht, wird mit dem Siegel ausgezeichnet.
Aber was ist unter Verbraucherschutz eigentlich zu verstehen?
Grundsätzlich soll der Konsument vor Nachteilen geschützt werden, die durch die höhere Fachkenntnis und Erfahrungen von Herstellern, Händlern und Dienstleistungsunternehmen gegeben sind. Zudem soll der Verbraucherschutz über Gefahren und unseriöse Machenschaften aufklären. Ziel ist es, den Verbraucher auf eine ökonomische Ebene mit dem Gewerbetreibenden zu stellen, so dass er keine Benachteiligung erfährt. Meist geschieht dies über Informationen, die der Konsument in verschiedenen Mitteilungen sowie Artikeln in der Presse und im Internet nachlesen kann. Oder der Bürger orientiert sich eben an den Auszeichnungen von Verbraucherschützern, die getesteten Gewerbetreibenden verliehen werden.
Die GWF hat sich mit folgenden Kriterien ausgezeichnet:
- Transparenz in Kosten und Leistung
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Qualifikation der Mitarbeiter
- Serviceleistung
- Serviceorientierung
- Kundenorientierte Dienstleistung
- Garantieverhalten
- Kulanz
Unser Unternehmen steht für Seriosität und Kundenorientierung. Deshalb sind wir immer stolz, jedes Jahr wieder unsere Kriterien erfüllen zu können und dadurch vom Verbraucherschutz ausgezeichnet zu werden.
Unseren Klienten und Freunden des Hauses danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen.
Falls Sie als Neukunde Interesse an der GWF – Dienstleistung haben, können wir Ihnen nur sagen:
Besuchen Sie uns doch einfach einmal ganz unverbindlich auf unserer Webseite http://www.gwf-mbh.de/ und lassen Sie sich von unseren ausgezeichneten Leistungen überzeugen. Es lohnt sich für Sie!
Durch Gesetzesänderungen werden sich 2012 Versicherungen zum Nachteil der Versicherungsnehmer ändern. Read more »
Des Deutschen liebstes Kind ist das Auto, wie eine alte Weisheit besagt. Sicherlich trifft diese eher auf die männliche Bevölkerung zu. Aber egal, ob ein Autofan vom Sportwagen träumt und von seiner Ehefrau zum Minivan überredet wurde, alle Automobile in Deutschland müssen versichert werden. Ob nur Haftpflichtversicherung oder auch Teil- bzw. Vollkaskoversicherung liegt in den Händen der Besitzer.
Nun gibt es die schlechte Nachricht, dass seit längerer Zeit wieder die Versicherungen mit Beitragserhöhungen für 2012 das Autofahren verteuern. Es gibt jedoch durchaus einfache Sparmaßnahmen, um der Beitragserhöhung entgegen zu wirken.
Die GWF möchte Ihnen einige der lukrativsten vorstellen:
- Die einfachste Einsparung von bis zu 8 % ist, statt einer monatlichen eine jährliche Beitragszahlung zu vereinbaren.
- Einen großen Rabatt bekommt der Versicherungsnehmer, wenn er sein Auto ausschließlich selbst nutzt. Hier können bis zu 50 % Nachlass erzielt werden.
- Wenn das Fahrzeug über Nacht in einer Garage untergebracht werden kann, geben die Versicherungsgesellschaften Rabatte bis 7 %.
- Partnerrabatte erhalten Eheleute oder Lebenspartner, wenn nur sie selbst -ähnlich dem Einzelfahrer- das Kraftfahrzeug nutzen.
Diese Einsparmöglichkeiten sind vielen Autobesitzern bekannt. Aber es gibt noch weitere, etwas speziellere Prozentreduzierungen:
- Manche Berufsgruppen, wie Beamte erhalten Rabatte
- Sollte Wohneigentum vorhanden sein, das selbst genutzt wird, springen bis zu 5 % Ermäßigung heraus
- Auch die erlesene Gruppe der Erstbesitzer eines Autos können einen Nachlass erzielen.
- Was oft unterschätzt wird, ist ein Familienrabatt. Menschen mit Kindern im Fahrzeug bewegen sich vorsichtiger und aufmerksamer auf den Straßen. Voraussetzung für diese Rabattierung ist natürlich ein, Kind unter 17 Jahren im eigenen Haushalt zu haben.
- Wer wenig fährt, muss auch wenig bezahlen. Die Kilometerleistung zählt. So sind bei Fahrern mit einem Jahresdurchschnitt von bis zu 9000 Kilometern durchaus 30 % Rabatt bei der Gesellschaft zu verhandeln.
- Sollten mehrere Fahrzeuge vorhanden sein, sollten diese bei einer Versicherung abgeschlossen werden. Hier gibt es eine Art „Mengenrabatt“.
Folgender Rabattform stehen wir als unabhängiger Finanzberater etwas skeptisch gegenüber, da wir gerne alle Möglichkeiten offen haben, möchten diese aber nicht unerwähnt lassen:
- Manche Versicherungsgesellschaften haben Partnerwerkstätten. Falls der Rabatt in Anspruch genommen wird, ist der Versicherte verpflichtet, sein Auto in einer solchen Werkstatt seinen Kaskoschaden reparieren zu lassen. Der Rabatt kann bis zu 20 % Prozent betragen. Dies ist nicht unerheblich, aber der Kunde hat nun nicht mehr die freie Auswahl.
Wir beraten Sie gerne über Ihre Möglichkeiten zur Einsparung oder bei Fragen zu Ihrer Kfz- Versicherung. Sprechen Sie einfach mit uns, oder nutzen Sie unseren Onlinerechner unter:
http://www.gwf-mbh.de/kfz-versicherung.php
Tags: Auto, Autobesitzer, Autofahrer, Beitragserhöhung, Beratung, Einsparmöglichkeiten, Fahrzeug, Finanzberater, Haftpflichtversicherung, Halter, KFZ-Versicherung, Nachlass, Onlinerechner, Prozente, Rabatt, Sparen, Sparmaßnahmen, Tarife, Teilkasko, Versicherungen, Versicherungsgesellschaften, Versicherungsnehmer, Vollkasko
Finanzberatung, Geld, KFZ-Versicherung | Werner Frech |
11. November 2011 12:29 |
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Nach der Finanzkrise und immer neuen Horrormeldungen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt sind viele Anleger und Bankkunden verunsichert. Kann ich dem Bankberater noch trauen? Oder muss er mir bestimmte Produkte verkaufen, weil seine Arbeitgeber das so vorschreiben? Die Alternative zu Bankberatern oder Versicherungsvertretern stellen unabhängige Finanzberater dar – doch Vorsicht, hier gibt es einige schwarze Schafe. Read more »
Tags: Anleger, Bankberater, Banken, Beratung, Finanzberatung, Finanzdienstleister, Finanzen, Geld, Honorarberatung, Klienten, Kunden, Unabhängigkeit
Finanzberatung, Geld | Werner Frech |
8. September 2011 10:29 |
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Die Deutschen wollen Sicherheit, doch das Vertrauen in die Banken und die Politik ist stark angeschlagen. Wie eine der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Allianz ergab, halten es 63 Prozent der Bundesbürger für wichtig oder sehr wichtig, Geld zur Seite zu legen. Read more »
Tags: Aktien, Allianz, Altersvorsorge, Deutschland, dpa, Finanzen, Finanzplanung, Geld, Inflation, Sparbuch, Studie
Finanzberatung, Inflation | Werner Frech |
4. August 2011 13:29 |
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Die Bilanz der Deutschen ist erschreckend: Über Geld reden wir nicht, unsere Altersvorsorge überlassen wir Geschäftemachern, mehr als 60 Prozent der Bundesbürger interessieren sich nicht für Finanzthemen und neun von zehn Familien sind völlig falsch versichert.
Dies ist nicht verwunderlich, haben wir Deutschen es doch nie gelernt, mit Geld umzugehen. Die Versäumnisse im Elternhaus und in unserer Schulbildung kommen uns teuer zu stehen. Wir haben alles Mögliche gelernt, nur nichts über den sinnvollen Umgang mit dem Ergebnis unserer täglichen Arbeit: Geld.
Schluss damit: Kriegserklärung dem Unvermögen und dem Halbwissen bei Finanzthemen!
Finanzexperte Werner Frech – Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK München und Oberbayern für den Fachwirt/in für Finanzberatung und Ausbilder für den Studiengang BWL-Versicherung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim – klärt auf!

Sie bekommen die Gelegenheit, in einer 30-minütigen Onlineberatung Ihre individuellen Fragen zu stellen zu den Themen
- Bankanlagen,
- Investmentfonds,
- Versicherungen,
- Immobilien und
- Finanzierungen.
Für meine Freunde auf XING und Facebook ist diese auf Juni 2011 befristete Beratung gratis.
Meine Profile finden Sie hier (Kontakt- und Freinschaftsanfragen beantworte ich kurzfristig!):
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