
Das Baugeld hat mit 2,38 % einen fast historischen Tiefstand erreicht, während der Mietspiegel München weiterhin hohe Mieten ausweist. Zudem gibt es immer wieder Ärger mit der Mietnebenkostenabrechnung. So denken viele Mieter daran, sich ihre eigenen vier Wände zu kaufen. Grund für die Zinslage ist die Schuldenkrise und der Absturz der Börsen, womit kurzfristige Baukredite bei Kleinbanken zu einem Zinssatz von 2,5 % auf 5 Jahre Laufzeit zu bekommen sind.
Grundsätzlich stellt sich aber die Frage: Welche Immobilie kann ich mir leisten und passt diese zu meiner Lebensplanung.
Wohnort, Lage und Größe sollten in der Planung berücksichtigt sein, ebenso die Sicherheit des Standorts vom Arbeitsplatz.
Wichtige finanzielle Voraussetzungen sind:
- Das Eigenkapital soll 20% bis 30% der Immobilienkosten betragen.
- Eine monatliche Nettoeinkommensbelastung von 40% darf nicht überschritten werden.
- Die Kaufnebenkosten wie Notar, Grunderwerbssteuer und Grundbucheintrag sind zu berücksichtigen.
- Auch bei einer eigenen Immobilie fallen Nebenkosten an (z.B. Wasser Nebenkosten).
- Eine langfristige Bindung an den Niedrigzinssatz soll angestrebt werden.
Bei Fragen, wie z.B. was ist ein Hypothekendarlehen, wer macht den Vergleich von Baufinanzierung und welche Versicherungen benötigt ein Bauherr, ist es angeraten, einen unabhängigen Berater an seiner Seite zu haben, um schon im Vorfeld möglichst günstige und sinnvolle Kreditvarianten zu erschließen.
Mit sinnvoller Planung kann der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden.
Tags: Baufinanzierung, Grundbucheintrag, Hypothekendarlehen, Immobilien, Kaufnebenkosten, Mietnebenkosten, Mietspiegel, Nebenkosten, Nettoeinkommensbelastung, Niedrigzinssatz, Zinslage
Immobilien, Miete | Werner Frech |
19. September 2011 11:28 |
Comments (0)
In Zeiten einer immer weiter steigenden Inflationsrate raten Experten zur Investition in Sachwerte wie Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien. Besonders Wohnimmobilien also vermietete Eigentumswohnungen gelten als attraktiv, da sie vor allem durch Wertstabilität punkten. Während Anleger von Aktien, Anleihen und Rohstoffen in den vergangenen drei Jahren bedingt durch die Finanzkrise extreme Turbulenzen hinnehmen mussten, bieten Wohnimmobilien eine deutliche attraktive und vor allem konstante Rendite. So liegt die durchschnittliche Renditeerwartung bei 4,5 bis 6 Prozent.
Read more »
Tags: Aktien, Berlin, Eigenheim, Finanzierung, Finanzkrise, Immobilien, Immobilienpreise, Inflation, Kapitalanlage, Leipzig, Stabilität, Wohnimmobilien
Immobilie als Kapitalanlage, Immobilien, Inflation, Sachwerte als Inflationsschutz | Werner Frech |
17. Juni 2011 08:08 |
Comments (0)
Kaum ein Edelmetall hat eine so große Anziehungskraft auf den Menschen wie Gold. Gold gilt als edel, als Sinnbild für Reichtum und das Schöne. Doch Gold – wie auch Silber – besitzt auch einen großen Vorteil in unserer Zeit: Es ist krisensicher und inflationsresistent. Allein in den letzten zehn Jahren legte Gold im Vergleich zu Euro, Dollar und Schweizer Franken gewaltig zu.
Read more »
Tags: Aktien, Aktienfonds, Edelmetalle, Geld, Gelddrucken, Geldmenge, Gold, Goldabbau, Goldbarren, Goldmünzen, Immobilien, Inflation, Inflationsrate, Krise, Papiergeld, Siber, Silbermünzen
Inflation, Rente, Sachwerte als Inflationsschutz | Werner Frech |
30. April 2011 19:09 |
Comments (0)
Die Investition in Immobilien zur Vermeidung von Altersarmut gehört zu den häufigsten Empfehlungen von Bankberatern. Tatsächlich gehören Immobilien wie Aktien oder Rohstoffe zu den Sachwerten und haben den großen Vorteil, auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern zu können. Denn, egal welche Währung nach einer Inflationsphase Gültigkeit besitzt, der Wert einer Immobilie verändert sich nur geringfügig.
Read more »
Tags: Aktien, Altersarmut, Altersvorsorge, Banken, Finanzen, Geld, Geldentwertung, Hyperinflation, Immobilien, Inflation, Sachwerte
Immobilien, Inflation, Sachwerte als Inflationsschutz | Werner Frech |
28. April 2011 19:07 |
Comments (0)
Das Thema Inflation ist ein allgegenwärtiges Schreckgespenst. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang 2011 bekannt gab, betrug die Inflationsrate für Dezember 2010 2,2 Prozent, der höchste Stand seit Oktober 2008. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Experten prognostizieren sogar einen weiteren Anstieg und halten eine Inflationsrate von vier Prozent und höher für durchaus realistisch.
Read more »
Tags: Aktien, Aktienkurs, Aktionäre, Börsenkurs, Europäische Zentralbank, Experten, Finanzen, Immobilien, Inflation, Inflationsrate, Kapitalanlagen, Maschinen, Rente, Sozialhilfe, Unternehmen, Vorsorge
Geld, Rente | Werner Frech |
18. April 2011 14:31 |
Comments (0)